Alles rund um den SC Preußen 06 e.V. Münster
Aktuelle Nachrichten
Was steht heute und morgen in den Zeitungen? (Foto: Jeger/Pixelio) 28.02.2010 um 20:05:48 UhrPresseschau zum Spiel der Preußen beim SC VerlDie Preußen spielten am gestrigen Samstag beim SC Verl 0:0 (0:0). Mit einem Zähler mehr auf dem Konto bleiben die Adlerträger vor den beiden Heimspielen gegen die Zweitvertretungen vom 1. FC Kaiserslautern und Fortuna Düsseldorf auf Rang vier der Regionalliga West.
Das Unentschieden in Verl war das vierte der Preußen in der laufenden Saison. Hier haben wir die Aussagen der Westfälischen Nachrichten, der Münsterschen Zeitung, von echo-muenster, von HALLO Münster, von www.scverl.de und von westline zusammengefasst:

In den
Westfälischen Nachrichten haderte
Alexander Heflik mit der Konstanz der Preußen und stellte nach dem Spiel einige offene Fragen.
„
Magere Vorstellung des SCP - 0:0 in Verl
Das war zu wenig für eine Mannschaft mit dem Anspruch, eine Spitzenelf in der Fußball-Regionalliga sein zu wollen. Keine Tore in Verl, ein 0:0 im Gastspiel vor 950 Zuschauern im Poststadion, das stellte niemanden beim SC Preußen Münster zufrieden.
„So ein Spiel war nicht zu erwarten. Es war eine zerfahrene Partie. Den Sieg hatte keine Mannschaft verdient“, befand SCP-Coach Roger Schmidt nach der Partie treffend. Während der 1. FC Saarbrücken sich zum Titelanwärter Nummer eins aufschwang, weil das Spitzenspiel gegen SF Lotte mit 1:0 gewonnen wurde, lieferten die Preußen mal wieder eine rätselhafte Vorstellung ab. Nichts Halbes, nichts Ganzes, ohne große Emotionen - Dienst nach Vorschrift, eine Menge Rumgewurschtel.
Verl gegen Münster war ein wenig begeisterndes Spiel. Es gab kaum Torchancen, kaum Kombinationsfußball und kaum Aufregung.“

Bei der
Münsterschen Zeitung war
Thomas Rellmann nach der Partie ratlos und erkennt keinen Fortschritt.
„
Stagnation auf dünnem Niveau
Ratlosigkeit überall. Irgendwie war er ja da, der Fußballer-Reflex, nach dem Saarbrücker Strauchler in Trier wieder nach oben zu schielen im Lager der Preußen. Und dann das! Einer der einfallslosesten und gleichgültigsten Auftritte dieser deprimierenden Saison. 0:0 beim SC Verl. Magerkost, so prickelnd wie ein Bodensee-Tatort.
Nur warum? Antworten suchten die maßlos erzürnten Fans vergeblich. Ebenso die Protagonisten. Trainer Roger Schmidt vermied fast jede Ausflucht. Seine Feststellung: „Wir waren nicht mutig genug und extrem fehlerhaft in der Spielentwicklung.“ Genau.“

Auf
www.echo-muenster.de fehlte auch
Thomas Austermann die Klasse im Spiel.
„
Preußen in Verl: Nur ein dünnes 0:0
Das dritte Regionalliga-Auswärtsspiel in 2010 hat der SC Preußen am Samstag an der Verler Poststraße torlos beendet. Die Fußballer aus Münster setzten sich zum Auftakt einer Englischen Woche nicht in Szene und verlieren durch das 0:0 vor 1000 Zuschauern weiter an Boden gegenüber den Topteams der Liga.
Ostermontag 2009 war den Preußen durch Laurettas Treffer noch ein 1:0 vergönnt, diesmal sah es nicht wirklich nach einem Tor aus. Das schwache Spiel durfte fast keinen Sieger haben.[…]
Die Ausnahmen aber beseelten keine Elf, dem Bemühen auch die Idee hinzuzufügen. Das Stückwerkspiel setzte sich fort. Der eine spielte ungenau ab, der andere blieb viel zu lange in Ballbesitz. Massimo Ornatelli kam noch, aber in den paar Minuten war auch ihm keine Szene vergönnt.
Auf ihrer offiziellen Homepage
www.scverl.de gaben die Verler sich zufrieden mit dem Unentschieden und sahen zwei Mannschaften, die sich neutralisierten.
“
Torloses Remis gegen Preußen
Im ersten Heimspiel des Jahres gelang dem SCV gegen den Tabellenvierten Preußen Münster ein leistungsgerechtes 0-0.[…]
Beide Mannschaften neutralisierten sich im Mittelfeld und Torchancen waren auf beiden Seiten Mangelware.“

Bei
HALLO Münster attestiert
Jens Julian, dass sich die beiden Teams in der Fastenzeit befanden hätten.
„
Fastenzeit in Verl
Ob es etwas mit dem Kalender zu tun hat? Auf jeden Fall herrschte gestern in Verl Fußball-Fastenzeit. Denn der SC und der SC Preußen verordneten sich eine Nulldiät. Eine magere Ausbeute vor allen Dingen für die Adlerträger.
Eigentlich wollten sie sich etwas Speck anfressen, die Regionalliga-Kicker von Trainer Roger Schmidt. Doch richtig satt wurden vor 1000 Augenzeugen im Stadion an der Poststraße weder sie, noch die hungrigen Anhänger.
Und bei
Westline deutet
Martin Stadelmann, dass die Heimmannschaft aus Verl besser mit dem Punkt leben könne, als die Preußen.
"
Liveticker
Torlos trennen sich nach neunzig traurigen Minuten der SC Verl und der SC Preußen Münster.
Die Gastgeber können sehr gut mit dem Punkt leben, für die Adlerträger ist das aber wieder einmal viel zu wenig.
Von der erhofften Aufholjagd auf die Spitzenreiter war über 90 Minuten leider nicht viel zu spüren, zu statisch die Spielanlage, keine Impulse konnte das Mittelfeld dem Spiel geben.
So lassen die Preußen bei einem sehr unangenehm zu spielenden Gegner wieder einmal die Punkte liegen und die Fans aus Münster reisen nahezu wortlos ab."
Text von jk
1. Mannschaft: Keine Tore in VerlWeitere Nachrichten