Geschichte und Zukunft
Das Preußenstadion

Das Preußenstadion - Mitte der 20er Jahre an der Hammer Straße errichtet - kann viele Geschichten erzählen. Die Heimstatt der Preußen hat einiges mitgemacht. Von Vereinsmitgliedern einst errichtet, im Zweiten Weltkrieg fast zerstört und wieder aufgebaut. Die Bundesliga erlebte hier ihre ersten Spiele, Generationen von Münsteranern und Westfalen haben dort schon viele Stunden verbracht.

Seit den Umbauarbeiten 2008/2009 hat das Preußenstadion 4.500 überdachte Stehplätze auf der Gegengeraden. Neben mehr Stadion-Feeling ist die Überdachung auch ein Schutz vor Regen. Auf den restlichen unüberdachten Rängen können noch 7.550 Spiele des SC Preußen 06 e.V. Münster beobachten.
Das Hauptaugenmerk der Bauphase galt der Haupttribüne. Die Preußen haben seit der Saison 2009/2010 eine hochmoderne Tribüne inklusive Funktionsgebäude. Knapp 3.000 Zuschauer finden dort Platz und können sich vor und nach dem Spiel, sowie in der

Halbzeitpause unter anderem im Business-Club, in der TUJA-Lounge oder in ihren Logen aufhalten. Außerdem bietet die Haupttribüne moderne Arbeitsplätze für Journalisten. Auch die erste Mannschaft der Preußen ist komplett in die Haupttribüne gezogen und hält sich in den nagelneuen Kabinen und Funktionsräumen auf.
Insgesamt kommt das

Preußenstadion damit auf ein Fassungs- vermögen von 15.050 Plätzen.